ÖPNV & TRANSIT

Die Suche nach Münzen am Ticketautomat und Fahrscheindruckern in Bussen gehört der Vergangenheit an!

Bargeldloses Bezahlen ist in Public Transport Anwendungen zur Selbstverständlichkeit geworden, sodass nunmehr allerorts entsprechende unbediente Bezahlterminals zum Einsatz kommen.

FEIG Terminals können an Fahrscheinautomaten, Drehkreuze, Bordrechnern und Validatoren installiert werden und decken somit alle möglichen Einsatzbereiche ab. Somit sind FEIG cVEND Terminals die erste Wahl für jegliche Anwendungen im Bereich Public Transport. Beim Ausstatten von Validatoren mit kontaktlosen (NFC) Bezahlterminals für 'Account Based' / 'ID Based' (ABT/IDBT) Payment und Ticketing-Anwendungen ist FEIG einer der weltweiten Marktführer.

Zusammen mit der Multi-Applikations-Architektur, Tokenization, der Verfügbarkeit von 4 SAM-Sockeln und weiterer marktspezifischer Funktionalitäten bieten FEIG-Terminals das perfekte Leistungspaket für ÖPNV-Anwendungen. Dabei unterstützen FEIG-Terminals gleichzeitig Closed-Loop und Open-Loop Bezahlverfahren. Ferner werden weitere kontaktlose Kundenkarten (e.g. AVS) oder eTickets (e.g. VDV) hochperformant und parallel zu kontaktlosen Debit- oder Kreditkarten ausgelesen. Dies führt zu maximaler Verarbeitungsgeschwindigkeit am Point-Of-Interaction (PoI).

Egal, welche Anwendung Sie planen

cVEND von FEIG bietet Ihnen das passende Teminal dafür

Bordrechner / Fahrscheindrucker (Bus)

Für die Bezahlung von Fahrkarten beim Fahrer 'Tap & Go', die Überprüfung von eTickets (z.B.: VDV) oder das Einchecken via 'Pay-As-You-Go' (ABT/IDBT) werden vor allem cVEND plug Terminals aufgrund ihres geringen Formfaktors und der diversen Einbaumöglichkeiten verwendet.

Für das einfache und schnelle Nachrüsten stehen mit dem cVEND Modular Kit ferner verschiedene Modulgehäusevarianten zur Verfügung.

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Validatoren

Die Überprüfung von eTickets (z.B.: VDV) oder das Einchecken via 'Pay-As-You-Go' (ABT/IDBT) am Validator ermöglicht das Automatenmodul cVEND plug. Ausgestattet mit dem kleinstmöglichen Formfaktor kann das Modul komplett im Validator integriert werden.

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Fahrkartenautomaten

In Fahrscheinautomaten können grundsätzlich alle cVEND-Terminaltypen integriert werden. Je nach Kassenschnittstelle, Material (Kunststoff oder Metall) oder mechanischer Einbausituation im Automaten können Sie das jeweils passende FEIG-Terminal auswählen.

Mit dem cVEND PIN ein vollwertiges PINPad-Terminal - auch mit optionalem Hybrid-Kartenleser (SHCR) - zur Verfügung, welches Beträge über den nationalen Betragslimits (in Deutschland aktuell 50,- €) verarbeiten kann.

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Zutrittssysteme / Drehkreuze

An Zutrittssystemen / Drehkreuze kommt die maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit der FEIG-Terminals voll zur Geltung. Closed-Loop eTickets und Open-Loop Bezahlkarten können parallel und hochperformant ausgelesen werden, daher wird die Gefahr der Schlangenbildung in Rush-Hours deutlich reduziert. Bei planem Einbau eignet sich durch seine flache Bauform besonders der cVEND plug. Für Nachrüstungen im Feld kommen wegen Ihres robusten Gehäuses vor allem die cVEND box Terminals zum Einsatz – mit oder ohne Display.

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Transparent Channel Application (TCA)

FEIG ist seit etwa 30 Jahren im RFID-Geschäft und weiß, wie weit Closed-Loop Abrechnungssysteme verbreitet sind und welche Qualität solche Systeme aufweisen müssen. Neben SDKs zur Erstellung Closed-Loop-basierter Anwendungen und einem transparenten Kanal in FEIG-Bezahlapplikationen zur Kommunikation mit einer ISO14443-Chipkarte, bietet FEIG mit der „Transparent Channel Application“ eine weitere Möglichkeit für Kunden, mit solchen Chipkarten zu kommunizieren – und zwar über eine eigene Applikation, die vollständig unabhängig von der eigentlichen Payment-Applikation agiert. Dadurch ist die Lösung extrem performant und kann direkt durch den Systemintegrator,
unabhängig von FEIG und der Bezahlapplikation, implementiert werden.

Tokenisierung

Die Tokenisierung sorgt dafür, dass sensible Daten wie z.B. die Kreditkartennummer niemals im Klartext während des Zahlungsvorgangs verwendet werden. FEIG-Terminals erzeugen aus jeder Kartennummer ein nicht wieder umzuwandelndes Token, also eine Ersatznummer. Zusätzlich generieren die Terminals zu jeder Transaktion einen verschlüsselten Datensatz, der über einen separaten Kanal (E2EE) zum Netzbetreiber oder Acquirer gelangt (Payment Service Provider, PSP). Dabei wird der Verschlüsselungsalgorithmus bei jeder Transaktion neuerlich verändert.

Weltweit im Einsatz – immer mit der passenden Software.

Wählen Sie lediglich Ihre Anwendung. Wir zeigen Ihnen, welche Produkte für welche Region passend sind. Ganz einfach!

Unterschiede zwischen den Varianten flex I / flex II / OEM / TOPP

  • flex I - Terminal mit EMV Level 1 Zertifizierung und SDK für Closed Loop Softwareentwicklung (Upgrade auf flex II möglich)
  • flex II - Terminal mit zertifizierten Level 2 Kernels (Kredit- / Debitkarten) und SDK für Open Loop Payment Softwareentwicklung
  • TOPP / DK - Fertig nutzbares Terminal mit Level 3 Anwendung für deutsche (z.B. girocard) oder europäische Märkte
  • Weitere Level 3 Applikationen für andere Märkte / Gateway Anbindungen verfügbar

 

HOCHTECHNOLOGIE – MADE IN GERMANY

Seit mehr als 50 Jahren ist FEIG ELECTRONIC Entwicklungspartner und Spezialist für berührungslose Identifikation (RFID), Steuerungselektronik, Verkehrssensorik und Payment Terminals. Vom hessischen Weilburg aus trägt das Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern zum technologischen Fortschritt bei: mit innovativen Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen und Branchen.

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